Rathausneubau

Das Berger Rathaus wurde 1964 errichtet. Damals war es zum größten Teil noch mit Wohnungen ausgestattet. Relativ schnell wurden diese Wohnräume zu Büroräumen umgenutzt. Seit längerer Zeit zeichnet sich zusätzlicher Platzbedarf im Berger Rathaus ab. In den vergangenen Jahren wurde Büros umgebaut und Container angebaut. Der Gemeinderat hat erkannt, dass Handlungsbedarf besteht.

 

18.10.2019:

In seiner Sitzung vom 15.10.2019 hat sich der Gemeinderat für 7 Bewerbungen aus der 1. Bewerbungsstufe entschieden. Diese Büros wurden eingeladen, an der 2. Stufe des Verfahrens teilzunehmen. Dazu sind von allen 7 Teilnehmenden folgende Bestandteile des Angebots einzureichen:

 

- Gestaltungsstudie zum Bauvorhaben inkl. Modell

- Honorarangebot
- schriftliches Konzept zu den beschriebenen Zuschlagskriterien

 

Bis zum Montag , den 27.01.2020, haben die Architekturbüros zeit, ihre Angebote abzugeben. Anschließend findet eine Vorprüfung der eingereichten Unterlagen statt.

Die Entscheidung, welche Gestaltungsstudie  realisiert wird, erfolgt durch ein Bewertungsgremium.

 

Umgebungsmodell Huberfeld

Umgebungsmodell Huberfeld


 

23.09.2019:

Die Angebotsfrist für die 1. Stufe des VgV-Verfahrens ist am 20.09.2019 abgelaufen.

 

Die Ausschreibung wurde 313 mal angesehen und die Unterlagen wurden 61 mal heruntergeladen.

 

Es liegen nun insgesamt 13 Angebote vor. Diese werden von der Firma BohnZirlewagen ausgewertet und dem Arbeitskreis zur Beratung vorgelegt.


 

14.08.2019

Ab heute ist die Bekanntmachung im EU-Amtsblatt veröffentlicht. Die Vergabeunterlagen sind unter folgenden Link einzusehen.


 

29.07.2019:

Grossansicht in neuem Fenster: Rathaus Grundstück Huberfeld

Rathaus Grundstück Huberfeld


 

24.07.2019:

Der Arbeitskreis Rathausneubau hat bisher in 4 Sitzungen die Ausschreibungsunterlagen zum Neubau des Rathauses erarbeitet. Diese Sitzungen wurden vorbereitet und begleitet von der Wirtschaftskanzlei ARNECKE SIBETH DABELSTEIN (Herrn Pannier), BohnZirlewagen (Prof. Bohn, Herr Wiedersheim), Planungsbüro Skorka (Frau Skorka, Herr Kukula) und Architektenbüro wille-kastner (Herr Wille). Die Ergebnisse dieser Sitzungen wurden dem Gemeinderat in seiner Sitzung am 23.07.2019 vorgelegt. Diese umfassten die Aufgabenstellung zur Gestaltungsstudie, die Grobkostenschätzung sowie die Projekt- und Verfahrensbeschreibung. Der Gemeinderat hat die Ausschreibung eines geeigneten Architekturbüros zur Planung und Realisierung des Rathausneubaus auf Basis der o. g. Unterlagen beschlossen und die Verwaltung beauftragt, diese durchzuführen.

 

Das Verfahren zur Auswahl eines Architekturbüros verläuft in 3 Stufen:

 

1. Stufe (Teilnahmewettbewerb)

Die Ausschreibung erfolgt europaweit bis zum 20.09.2019. Daraufhin können sich beliebig viele Architektinnen und Architekten bewerben. Diese Bewerbungen werden ausgewertet und anhand von Kriterien, wie z. B. Wettbewerbsauszeichnungen, Qualifikation und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (siehe Anlage 2 der Projekt- und Verfahrensbeschreibung) überprüft.

 

2. Stufe (Verhandlungsverfahren)

Von den Bewerbungen aus der 1. Stufe werden 3-8 Teilnehmer ausgewählt und aufgefordert, am Verhandlungsverfahren teilzunehmen. Das Verhandlungsverfahren sieht vor, dass durch die aufgeforderten Bieter neben dem Honorarangebot und einer schriftlichen Ausarbeitung zu den restlichen Zuschlagskriterien ein Entwurf zum Rathausneubau angefertigt wird. Es erfolgt die Auswertung der Gestaltungsstudien durch ein noch zu bestimmendes Bewertungsgremium.

 

3. Stufe (Finale Angebotsverhandlung)

Nach Auswahl der besten 2-4 Büros in der 2. Stufe werden diese zur Abgabe eines überarbeiteten Angebots und Teilnahme am Verhandlungsgespräch über dieses Angebot aufgefordert. Abschließend wird eine letzte Angebotsrunde durchgeführt, in der die Bieter ihr finales Angebot abzugeben haben. Auf Basis dieses Endangebots wird die Zuschlagsentscheidung getroffen. Anschließend erhält der beste Entwurf den Zuschlag. Nach derzeitiger Planung wird dies voraussichtlich im Mai 2020 der Fall sein.


 

07.06.2019:

Nachdem im Dezember 2018 die Genehmigung des Landratsamtes für den Grundstücksvertrag mit der katholischen Kirchen vorlag, wurde im Gemeinderat ein Arbeitskreis für den Rathausneubau benannt. Dieser Arbeitskreis soll im Kleinen die Zwischenschritte der Verwaltung auf dem Weg zur Ausschreibung des Rathausneubaus eng begleiten.

 

Mitglieder des Arbeitskreises

Stellvertreter

Hlavaty, Andreas

Schmid, Robert

Link, Elke

Ammer, Dr., Andreas

Monn, Rupert

Reichart, Hermann

Streitberger, Werner

Fuchsenberger, Elisabeth

Steigenberger, Rupert

Zeitler, Florian

Galloth, Julia

Sokolowski, Anke

 

Für die Vorbereitung und Durchführung einer Gestaltungsstudie zum Rathausneubau wurde das Architektenbüro Wille Kastner beauftragt.

 

Eine Anfrage bei der Regierung von Oberbayern sowie dem Europabüro der bayerischen Kommunen ergab, dass keine Fördermittel für den Neubau zur Verfügung stehen.

 

Am 05.06.2019 fand die 2. Sitzung des Arbeitskreises statt, in dem Auslobungsunterlagen im ersten Entwurf vorgestellt und die Anregungen aus dem Gemeinderat diskutiert wurden. Die Ergebnisse aus dieser Sitzung werden dann dem Gemeinderat vorgelegt.

 

Ziel ist es, die europaweite Ausschreibung noch im August 2019 zu veröffentlichen.


 

 

20.12.2018

Grundstück Rathaus


 

30.11.2018:

Das Planungsbüro BOHNZIRLEWAGEN wird die Gemeinde Berg bei der Ausschreibung und Planung des neuen Rathauses unterstützen. In seiner Sitzung vom 20.11.2018 entschied sich der Gemeinderat für ein Verhandlungsverfahren nach Vergabeordnung für die Ausschreibung des

Rathausneubaus.


 

12.06.2018

Für den Standort des neuen Rathauses waren drei Grundstücke dem Gemeinderat zur Entscheidung vorgelegen. Ein gemeindeeigenes Grundstück am Enzianweg in Aufhausen, der bisherige Standort in der Ratsgasse und das "Huberfeld" am Berger Kreisel.

 

Der Gemeinderat hat sich in seiner Sitzung am 12.06.2018 mit 15 zu 5 Stimmen für den Standort Huberfeld (Neubau) entschieden. Die nächsten Schritte sind jetzt, die notwendige Bebauungsplanänderung und einen Architektenwettbewerb zum Laufen zu bringen.


 

31.05.2016 und 01.06.2016
Am Dienstag, den 31.05.2016 sowie am Mittwoch, den 01.06.2016 fanden am Huberfeld, Am Hohenberg und am Enzianweg verschiedene Bodenuntersuchungen zum Thema Rathaus statt.


 

06.04.2016:

Gemeinderat beschließt einstimmig die zu prüfenden Standorte auf Grundlage eines erstellten Kriterienkatalogs aus der Klausur vom 02.04.2016. Folgende Grundstücke sollen im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitsberechnung der Standortprüfung unterzogen werden:

 

- Huberfeld (Neubau)

- Enzianweg (Neubau)

- Ratsgasse (Neubau oder Umbau)

 

Das Ergebnis der Wirtschaftlichkeitsberechnung soll voraussichtlich Ende Mai bzw. Anfang Juni 2016 vorgestellt werden.


 

02.04.2016:

Zur Klärung der möglichen Standortfrage ging der Gemeinderat am 02.04.2016 in Klausur.


 

15.03.2016:

Der Gemeinderat nimmt das erstellte Raumprogramm einstimmig zur Kenntnis. Auf Grundlage dieses Raumprogramms sollen die weiteren Meilensteine des Projekts (Standortfindung, Wirtschaftlichkeitsberechnung…) angegangen werden.

 

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